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ZEN-MRI: Ulmer Zentrum zur Mensch-Roboter-Interaktion


Vorstellung der Projektergebnisse auf der IDEepolis 2024 am 19. Juni 2024

IDEepolis 2024 Mensch-Maschine: Roboter im öffentlichen Raum

Auf der Jahrestagung 2024 des Instituts für Digitale Ethik "Mensch — Maschine: Roboter im öffentlichen Raum" am 19. Juni 2024 werden zentrale Ergebnisse des Forschungsprojekts ZEN-MRI vorgestellt. Gleichzeitig haben die Tagungsgäste Gelegenheit, hautnah auf Tuchfühlung mit Servicerobotern zu gehen und den Reinigungsroboter „Cordula Grün“ der ADLATUS Robotics GmbH sowie den Androiden „Andrea“ der HdM live zu erleben. Herzliche Einladung dazu! Weitere Informationen unter www.hdm-stuttgart.de/meta. Erste Ergebnisse können vorab hier nachgelesen werden.

Studienteilnehmer gesucht

Plakat Studienteilnehmer gesucht ZEN-MRI

Das Forschungsprojekt ZEN-MRI sucht derzeit Studienteilnehmer für die Erforschung der Mensch-Roboter-Interaktion. Interessierte Personen wenden sich per E-Mail an unseren Kollegen Dr. Kai Erik Trost trost@hdm-stuttgart.de.

 

Service- und Assistenzroboter werden in den kommenden Jahren vermehrt Aufgaben wie Reinigung und Transport im öffentlichen Raum übernehmen. Dabei ergeben sich eine Reihe an Herausforderungen für die Interaktion im öffentlichen Raum, denn die Roboter müssen ihre Aufgabe im Umfeld von Personen ausführen, die nicht an der eigentlichen Aufgabe des Roboters beteiligt sind.

 

Wie muss man Roboter und KI-basierte-Systeme gestalten, um ein harmonisches Miteinander im öffentlichen Raum zu gewährleisten? Wie kann man Roboter bauen, die ihre Aufgaben sowohl effizient und kontinuierlich erledigen als auch ethische, rechtliche und soziale Implikationen (ELSI-Aspekte) berücksichtigen? Diesen Fragen widmet sich das Ulmer Zentrum zur Erforschung und Evaluation der Mensch-Roboter-Interaktion im öffentlichen Raum (ZEN-MRI). Es führt eine Evaluation der Mensch-Roboter-Interaktion (MRI) im öffentlichen Raum zur Ableitung, Weiterentwicklung und Bewertung verschiedener Auslegungen von Roboterverhalten und Interaktionsstrategien durch. Außerdem entwickelt es Maßnahmen zur Integration von Robotern im öffentlichen Raum.

 

Das Zentrum besteht aus interdisziplinären Expertinnen und Experten aus den Bereichen Informatik, Robotik, Psychologie, Ethik und Rechtswissenschaft. Gemeinsam untersuchen sie einsatzfähige, technisch ausgereifte Roboter, die mit verschiedenen Aufgaben betraut sind, in ihrer Wirkung auf ihr Umfeld. Für die empirischen Feldstudien im realen öffentlichen Raum der Stadt Ulm setzt die Gruppe einen Methodenmix ein, in dem sich qualitative und quantitative Ansätze ergänzen. Das IDE widmet sich in seinem Teilprojekt speziell den ethischen und rechtlichen Anforderungen und bringt seine Expertise im Bereich Ethics by Design ein. Mit einem narrativen Erzählansatz arbeitet das Institut darüber hinaus daran, die Einstellungen, Ängste und Wünsche gegenüber der KI-Technologie näher zu erforschen und diese auch für zukünftige Anwendungen Künstler Intelligenz abzubilden.

 

Im Projekt ZEN-MRI arbeiten die Abteilung Human Factors der Universität Ulm, das Institut für Digitale Ethik an der Hochschule der Medien, das Team User Experience des Fraunhofer IAO, die Stadt Ulm sowie die Adlatus Robotics GmbH zusammen. Die Projektleitung liegt bei der Abteilung Human Factors der Universität Ulm. Das ZEN-MRI wird vom BMBF im Rahmen des Forschungsprogramms „Miteinander durch Innovation“ für einen Zeitraum von drei Jahren gefördert.

Das Projekt ZEN-MRI in den Medien

Pressemitteilung der Universität Ulm

Bericht des SWR

Kopfbild: Carola Gietz

Logo des Forschungsprojekts ZEN-MRI

Kontakt

Prof. Dr. Petra Grimm

Medienwirtschaft

Telefon: 0711 8923-2202

E-Mail: grimm@hdm-stuttgart.de

Dr. Kai-Erik Trost

Telefon: 0711 8923-2651

E-Mail: trost@hdm-stuttgart.de

Christof Lang, M.A.

E-Mail: langc@hdm-stuttgart.de