Gewalt im Web 2.0

Der Umgang Jugendlicher mit gewalthaltigen Inhalten und Cyber-Mobbing sowie die rechtliche Einordnung der Problematik

 

Petra Grimm, Stefanie Rhein, Elisabeth Clausen-Muradian unter Mitarbeit  von Elisabeth Koch und Christoph Eisemann

 

Im Auftrag der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) zusammen mit den Landesmedienanstalten BLM, LMK, MA HSH, MSA, TLM.

 

Jugendliche nutzen das Internet in Form des Web 2.0, um miteinander zu kommunizieren, sich selbst darzustellen und um Fotos und Filme auf entsprechenden Portalen (wie z. B. YouTube, MySpace) auszutauschen. Befindet sich der Computer im Kinderzimmer, wird er zum Bestandteil der Privatsphäre der Kinder und Jugendlichen. Die Welt des Internets bietet unbestritten einen Zuwachs an Unterhaltungs-, Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten. Es gibt in dieser Welt aber auch Schattenseiten, auf die es aufmerksam zu machen gilt. Das Forschungsvorhaben beschäftigte sich mit dem Umgang Jugendlicher mit gewalthaltigen Inhalten und mit Cyber-Mobbing in Auftrag zu geben. Befragt wurden hierbei über 800 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren. Die Ergebnisse dieser Studie sind dazu angetan, die Anstrengungen im Bereich Medienkompetenz in Bezug auf die Eltern, aber auch auf andere für die Erziehung Verantwortliche noch einmal zu verstärken.

zum Download der Studie

Ansprechpartner

Prof. Dr. Petra Grimm

Medienwirtschaft

Telefon: 0711 8923-2202

E-Mail: grimm@hdm-stuttgart.de