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Projekte

Im interdisziplinären Projektstudium des 6. und 7. Semesters bearbeiten die Studierenden in gemischten Projektteams aktuelle Fragestellungen mit Praxisbezug. Diese Projekte reichen von Fachprojekten mit einem klaren disziplinären Fokus über interdisziplinäre Projekte mit zwei unterschiedlichen fachlichen Sichten bis hin zu transdisziplinären Projekten, die mehrere fachliche Sichtweisen integrieren und in zwei aufeinanderfolgenden Semestern bearbeitet werden. Die Studierenden arbeiten dabei eigenständig und organisieren die Projektstruktur und den Projektverlauf selbst, die Lehrenden stehen ihnen während der Projektlaufzeit als inhaltliche und organisatorische Begleiter zur Seiten.

Im Rahmen dieser Projekte engagieren sich Informationseinrichtungen, Vereine oder Firmen als Praxispartner. Sie bringen die Fragen und Problemstellungen mit und können so am Engagement der Studierenden und dem Know-how der Professorinnen und Professoren teilhaben. Außerdem stellen sie sich den Studierenden als potenzieller Arbeitgeber vor und lernen qualifizierte Absolventinnen und Absolventen kennen. Ein weiterer Vorteil solcher Kooperationen besteht darin, dass die Lehre auf die Bedürfnisse der Berufspraxis reagieren kann. Professorinnen und Professoren erfahren aus erster Hand, welche Qualifikationen von Studenten verlangt werden und können diese in Vorlesungen und Seminaren vermitteln

Sollten Sie Projektideen haben, die Sie gerne in Kooperation mit dem Bachelor-Studiengang verwirklichen möchten, dann freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme, in der Sie Ihre Projektidee kurz schildern.

Ansprechpartner:
Studiendekan Prof. Magnus Pfeffer
Raum: I201, Nobelstraße 8 (Standort Nobelstraße 8)
Telefon: 0711 8923 - 3169
E-Mail: pfeffer@hdm-stuttgart.de
oder direkt die fachlich zuständigen ProfessorInnen des Studiengangs.

Die Projekte des laufenden Semesters stellen sich hier vor:


Projekte
Grimms Kiste
Spielerische Konzepte zur Vermittlung von Informationskompetenz werden zunehmend im Bereich der Zielgruppe von Kindern entwickelt. Grimms Kiste verbindet einen handelsüblichen POI-Drucker, der v. a. in öffentlichen Bibliotheken nahezu immer vorhanden ist, mit einem preisgünstigen Kleinstrechner. Damit wird es möglich sein, Kinder spielerisch Einfluss auf den Handlungsverlauf der Geschichte nehmen zu lassen und eine immersive Heranführung an Literatur zu ermöglichen. Gleichzeitig wird über den niedrigschwelligen Ansatz Technikangst reduziert und die Interaktion mit Computern eingeübt.
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