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Studieren. Wissen. Machen.

Institut für empirische Medien- und Kommunikationsforschung (IeMuK)

Institut für empirische Medien- und Kommunikationsforschung (IeMuK)

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Der Wandel und die Digitalisierung von Ausgabemedien bringt eine veränderte Mediennutzung und –rezeption mit sich und entsprechend umgekehrt. Untersuchungen aus Rezipientenperspektive können wichtige Anhaltspunkte zur Gestaltung und zum Aufbau von zukunftsfähigen Medien sein – seien sie gedruckt, digital oder eine Kombination von beidem.

  • ADEC (App Design- und Entwicklungscenter)
  • Rezeptions- und Wirkungsforschung
  • Verständlichkeitsforschung
  • NeuroMedia: Neuronale Verarbeitungsprozesse von Medienstimuli

Sie wollen Antworten auf folgende oder ähnliche Fragen:

  • Welche Funktionen soll meine App haben, damit sie vom Kunden akzeptiert und gerne benutzt wird?
  • Kommt mein Kunde mit der Navigationsstruktur meines digitalen Angebotes zurecht?
  • Haben wir unsere Botschaft verständlich formuliert, so dass sie beim Rezipienten ankommt?
  • Ist die Gestaltung unserer Medien optimal?
  • Welche Bedeutung haben Überschriften in unseren Publikationen?
  • Was ist ein Kunde bereit für unser Angebot zu bezahlen?
Dann können wir Ihnen bei der Beantwortung behilflich sein!

Projektbeispiele:

• Rezipientenortientierte Evaluation des Leseverhaltens einer Tageszeitung
Die beiden Rezipientengruppen „junge Nicht-Leser“ und „langjährige Leser“ wurden in Ihrem Leseverhalten untersucht und gegenübergestellt. Hier finden Sie die Ergebnisse der Untersuchung.

• Appvertisement – Werbeformen auf mobilen Endgeräten
Die Untersuchungsergebnisse finden Sie in einem Special Report des WAN-IFRA.

Laufendes Projekt ist „NeuroMedia“. Die Verknüpfung von Medienrezeption mit Gehirnstrommessung: Welche Auswirkungen haben Medienstimuli auf unterschiedliche Gehirnareale?

Verstanden

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