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Software Projects

Implementierung eines User Interface Frameworks für Smart Homes

Das Konzept des Smart-Homes bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten den Menschen in seinem Alltag zu unterstützen. Dies beinhaltet Personen wie du und ich, aber auch Nutzergruppen mit besonderen Eigenschaften, wie ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung. Damit alle Nutzergruppen von zukünftigen Smart-Homes profitieren können muss darauf geachtet werden, dass individuell, personalisierbare Benutzerschnittstellen realisierbar sind. Ziel des Software Projekts ist es die bereits vorhandenen Konzepte der Eclipse Smart Home Plattform zu nutzen und zu erweitern, so dass belibige User Interfaces genutzt werden können um die verschiedenen Geräte im Smart-Home zu steuern. Am Ende des Projekts soll auch ein User Interface selbstständig implementiert werden.

Voraussetzungen:

  • Grundkenntnisse in Java/Java Script(bevorzugt Java oder Java Script),
  • Freude am Thema Smart Home
  • Teamfähigkeit
  • Eigenständige Arbeitsweise

Kontakt: Smirek Zimmermann

Innovative Steuerung von Smarthome Anwendungen für motorisch eingeschränkte Nutzer

Ein Smarthome kann den Komfort im Zuhause erhöhen. Für Menschen mit motorischen Einschränkungen, wie sie beispielsweise Tetraplegiker haben, kann ein Smarthome zu einem eigenständigeren Leben beitragen und somit die Lebensqualität erhöhen. Zurzeit werden verschiedene Ansätze zu diesem Thema im Personal User Experience Lab (PUX-Lab) an der HDM erforscht. Ziel des Projekts soll es sein die barrierefreie Android App zur Steuerung eines Smarthomes zu erweitern. Hierzu sollen Sie ein generisches Modul zur Einbindung von beliebigen Endgeräten im Smarthome über die Plattform Eclipse SmartHome entwickeln. Das von Ihnen entwickelte Modul soll sich in den modulartigen Aufbau unserer existierenden App integrieren lassen. Hierfür geben wir mehrere Schnittstellen vor, welche das neue Modul nutzen kann. Es sei darauf hingewiesen, dass der Fokus bei diesem Software-Projekt auf der Backend-Entwicklung sowie den Verteilten Systemen liegt. Die Themen Benutzerschnittstellen und Benutzbarkeit kommen nur am Rande vor.

Voraussetzungen:

  • Erste Kenntnisse in der Programmierung mit Java sowie Client-Server-Architekturen.
  • Kenntnisse in der Android Programmierung sind von Vorteil.
  • Eigenständige Arbeitsweise,
  • Teamfähigkeit.

Kontakt: Smirek Ableitner Zimmermann

Microsoft HoloLens Showroom

Konzeption und Realisierung eines Augmented-Reality-Rundgangs durch die HdM mit der Mirosoft HoloLens

Die Forschungsgruppe Responsive Media Experience (REMEX) konzipiert und erforscht innovative Anwendungen und Technologien, die sich an den Benutzer, den Kontext und die Endgeräte adaptieren, um eine optimale Usability und User Experience zu erreichen. Dabei bietet REMEX eine Vielzahl an Projekten, Abschlussarbeiten und HiWi-Stellen für Studenten an.

Eines der Forschungsbereich ist die Verwendung von Augmented Reality Interfaces. Um die Einsatzmöglichkeiten dieser noch jungen Technologien zur Erforschen und zu demonstrieren, soll im Rahmen dieses Softwareprojekts ein Testszenario mit der Microsoft HoloLens konzipiert und realisiert werden. Das zu realisierende Szenario umfasst einen Rundgang durch die Hochschule der Medien. Hierbei soll der Benutzer von einen virtuellen Guide begleitet und angeleitet werden welcher auch über eine visuelle Repräsentation verfügt. Des Weiteren soll der Rundgang möglichst interaktiv gestaltet werden, so dass das System dem Benutzer die Möglichkeit bietet den Rundgang an seine Präferenzen anzupassen. Das Softwareprojekt ist von einer oder mehreren Gruppen bearbeitbar.

Voraussetzungen:

  • Spaß am Programmieren
  • Eigeninitiative und Selbstständigkeit
  • Kenntnisse der Windows Applikation Entwicklung von Vorteil
  • Kenntnisse der Softwareentwicklung erwünscht
  • Affinität und Kenntnisse der 3D Grafik von Vorteil

Kontakt: Münster Zimmermann

Smart-Home in a Box

Im Personal User Experience Lab (PUX-Lab) der HDM werden moderne, sich an den Benutzer anpassende Bedienkonzepte erforscht. Dadurch soll sowohl eine verbesserte User Experience, als auch der barrierefreie Zugang für Menschen mit Behinderung zu Smart-Home Technologien geschaffen werden. Ziel des Projektes ist eine portable Version des PUX-Labs zu entwerfen, so dass diese zu Vorführungen auf Messen, Konferenzdemos etc. mitgenommen werden kann. Dazu müssen interessante vorführbare Szenarien identifiziert, entsprechende Smart-Home Gadgets ausgewählt und vernetzt werden, so dass die Demoszenarios vorgeführt werden können. Am Ende soll die ganze Technik in einen Koffer passen.

Kontakt: Smirek Zimmermann

HdM Guide App 3.0

Im Rahmen der Veranstaltung interdisziplinäres Projekt oder Software-Projekt

Beschreibung

Die HdM Guide App wurde bereits über 5000 mal installiert und wird von fast allen Studierenden und Mitarbeitern der HdM genutzt. Jetzt soll sie endlich neue Features und ein Design-Update bekommen. Dazu suchen wir interessierte Entwickler für Backend (NodeJS) und Frontend (iOS/Android/Windows), Designer, Projektmanager und Kreative, die Lust haben die App wieder auf den aktuellen Stand zu bringen!
Wer Interesse hat, soll sich bitte bei Ansgar Gerlicher melden oder in die Veranstaltung "interdisziplinäres Projekt" am 5.10.2016 um 11.45 Uhr im Mobile Lab kommen.

Kontakt: Gerlicher

Autonomous Vehicle Services

Interdisciplinary Project: Interactive Media + Mobile Media

Project-Assignment

What happens if the cars drive alone? What new services and businesses could be created? What can we do with the vehicle data that we collect? What impact will autonomous driving vehicles have on our lives in cities and elsewhere? In this project we will ideate and prototypically implement (and test if possible) new service ideas for autonomous vehicles. This project is supported by a large vehicle manufacturer.

Deliverables

  • A service concept including branding and a website for the service
  • An app that provides a user interface for the new service.
  • An administration-backend that gives basic information about the system and the general performance of the system
  • A test with real-live customers (if possible)
  • An analysis of success metrics including service usage, willingness-to-pay
  • A short video explaining the service and its potential
  • A presentation that summarizes all the above

In cooperation with Prof. Dr. Wolfgang Gruel, course of studies Medienwirtschaft and the Mobility & Digital Innovation (MODI) Institute.

Kontakt: Gerlicher

Termine

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