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Hochschule der Medien

Veranstaltungsbeschreibung

253061a Mensch-Maschine-Systeme

Zuletzt geändert:13.08.2019 / von Carlsburg
EDV-Nr:253061a
Studiengänge: Audiovisuelle Medien (Master, Studienstart ab WS15/16), Prüfungsleistung im Modul Mensch-Maschine-Systeme in Semester 2
Häufigkeit: nur SS
Dozent: Prof. Dr. Huberta Kritzenberger
Sprache: Deutsch
Art: -
Umfang: 4 SWS
ECTS-Punkte: 5
Workload: Vorlesung: 15 Termine zu je 4 SWS = 45 Zeitstunden Vor- und Nachbereitung: 15 Termine zu je 4 SWS = 45 Zeitstunden Konzeptentwicklung: 12 Tage zu je 7,5 Zeitstunden = 90 Zeitstunden Gesamter Zeitaufwand (Workload) = 180 Zeitstunden
Prüfungsform:
Bemerkung zur Veranstaltung: Deutsch
Beschreibung: Über ihre Benutzungsschnittstelle ermöglichen interaktive Computersysteme den Zugriff auf Ressourcen und Funktionen. Benutzungsschnittstellen und Computersysteme nehmen je nach Anwendungsgebiet und Zielgruppe verschiedene Formen an. Sowohl Software-Ergonomie als auch Interaktionsdesign tragen diesen Veränderungen Rechung und liefern dafür Konzepte, Kriterien und Bausteine für die Gestaltung multimedialer, multimodaler und interaktiver Computersysteme.

Zudem spielen in verschiedenen Anwendungsbereichen zunehmend erlebnishafte Kriterien und kulturelle Einbettung eine wichtige Rolle. In diesem Zusammenhang werden wir uns in der Veranstaltung beispielhaft mit (gamifizierten) Schnittstellen unterschiedlicher Modalitäten auseinandersetzen.

Berücksichtigt wird auch ein erweiterter Interaktionsbegriff, welcher der Tatsache Rechnung trägt, dass Benutzungsschnittstellen immer weiter in die physikalische Welt hineinragen oder auch anthropomorphe Qualitäten aufweisen. Um hierfür geeignet Kriterien und Gestaltungskonzepte zu finden, bedarf es sowohl der Berücksichtigung semiotischer und metaphorischer Interaktionskonzepte als auch verschiedener Formen körperlich-immersiver Interaktion und deren kontextuelle Verknüpfung von physischem und digitalem Raum.

Unter dem oben beschriebenen Wirkungszusammenhang werden die Studierenden sich im Rahmen der Veranstaltung vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse mit verschiedenen Gestaltungskonzepten empirisch-theoretisch (wissenschaftluch) und praxisorientiert auseinandersetzen.
Verstanden

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