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Integriertes Produktdesign

Im Zuge der Globalisierung der Märkte, wachsendem internationalen Handel und damit einhergehender ökologischer Herausforderungen erlebt unsere Gesellschaft einen bisher ungesehenen Wandel in ihren sozio-ökonomischen Strukturen. Dieser Wandel wird begleitet durch eine rasant fortschreitende Verknüpfung von analoger und digitaler Welt, welche die Lebenswirklichkeit vieler zunehmend erreicht. So verändert sich ebenfalls die Art und Weise des Konsums von Gütern und Dienstleistungen und damit die Anforderungen an Produkte, Services oder Produkt-Service-Systeme.

Um den zunehmend komplexer werdenden Anforderungen an Produkte, Services oder Produkt-Service-Systeme gerecht zu werden, sehen viele die Mittel des Designs in einer zentralen Rolle. Hier wird deutlich, dass die Rolle des Designs im Lichte des oben beschriebenen Wandels einem eigenen Wandel unterworfen ist. Die Notwendigkeit holistischer – integrierter – Lösungsansätze lässt die Grenzen der klassischen Designdisziplinen zunehmend verwischen. Folglich ändern sich die Anforderungen an das Kompetenzportfolio von Designern, welche zunehmend über die Grenzen angestammter Designdisziplinen hinweg agieren.
 

 

Integriertes Design beruflich nachgefragt

Auch Unternehmen erkennen zunehmend die zentrale Rolle eines holistischen Designbegriffs und suchen nach Designern, welche mit einer integrativen Designauffassung die Entwicklung zukunftsfähiger und nachhaltiger Produkte, Services oder Produkt-Service-Systeme unterstützen können.

Der Studiengang Integriertes Produktdesign bildet mit einem holistischen Ausbildungskonzept integrativ denkende Designer aus, welche sich der oben beschriebenen Herausforderungen erfolgreich annehmen können und welche sowohl die Konzeptentwicklung als auch die Umsetzung und Produktion von Produkten, Services oder Produkt-Service-Systemen kompetent gestalten und begleiten können.

Exkursionen & Projekte

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