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Bibliothek der Hochschule der Medien

Informationssuche

Die wichtigsten Sucheinstiege

Am Anfang jeder thematischen Suche steht die Klärung von Begriffen und Definitionen. Als Einstieg sind hier Nachschlagewerke und Fachwörterbücher geeignet (s.u.) Zur Klärung der wissenschaftlichen Fachtermini und Schlagwörter ist auch ein Einstieg über den hauseigenen Katalog (WebPac) zu empfehlen. Eventuell wollen sie ihre Suche um statistische Daten ergänzen, auch hier bietet die HdM Bibliothek verschiedene Zugänge an (s.u.)

WebPac - der Katalog der HdM Bibliothek

Der Katalog der HdM-Bibliothek umfasst das gesamte Angebot der HdM-Bibliothek: ca. 70.000 Monografien, ca. 1.000 Zeitschriften (ca. 200 laufend), ca. 60.000 lizensierte E-Books, über 3500 Filme, 7000 online Video-Tutorials. Der hauseigene Katalog eignet sich auch hervorragend zur Klärung von Begrifflichkeiten und Schlagworten. Fachzeitschriftenaufsätze finden sie hier allerdings kaum, dafür brauchen sie Fachdatenbanken (s.u.)

Tip: Sollte aufgrund von Wartungsarbeiten eine Störung des Katalogs vorliegen, können sie auf den SWB als Ersatzkatalog ausweichen.

HdM Resource Discovery System (RDS) - die Metasuche

Das neue HdM Resource Discovery System ist ein Meta-Suchportal mit dem man schnell mit einer einzigen Suchanfrage den gesamten physischen und digitalen Bibliotheksbestand inklusive den lizensierten Fachaufsätzen aus den wichtigsten Datenbanken recherchieren kann. Diese Metasuche geht dabei weit über die Möglichkeiten einer einfachen Katalogrecherche im WebPac hinaus, da eine Vielzahl unterschiedlicher Quellen mit eingebunden werden. Der Suchvorgang erfolgt iterativ d.h. durch die direkte Anwendung vorgegebener Filter (z.B.Erscheinungsdatum, Art der Quellen, Inhaltsanbieter, Thema etc.) lässt sich die Treffermenge schrittweise dem exakten Recherchewunsch annähern.

Eingeschränkter Zugriff: Die Aktuelle Version ist noch im Beta Status d.h. einige wichtige Datenbanken fehlen noch, da die Anbieter entweder keine Indexierung ermöglichen (z.B. Beck-online) oder ihre Daten noch nicht vollständig geliefert haben (z.B. Wiso).

Google-Scholar

Natürlich ist eine Google Suche zum Einstieg in ein Thema immer lohnenswert. Man sollte allerdings wissen wo die Grenzen liegen (Stichwort invisible Web und Deep Web). Wesentlich besser und genauer ist eine Suche bei Google Scholar. Bei Google Scholar handelt es sich um eine Suchmaschine, die das Internet ausschließlich nach wissenschaftlicher Literatur durchsucht und kann damit ein guter erster Einstieg für die wissenschaftlich ambitionierte Informationsrecherche sein. Angezeigt werden Ergebnisse zu digitalen Veröffentlichungen und in Auswahl zu gedruckten Publikationen. Die Bibliothek der HdM nimmt an einem Google-Dienst teil, der die Verlinkung aus der Google-Scholar-Trefferliste auf Zeitschriftenartikel und elektronische Volltexte der HdM realisiert. Der direkte Online-Zugriff auf Bibliotheksbestände ist üblicherweise auf die angemeldeten Nutzer der Bibliothek beschränkt. Beim Zugriff muss man sich also mit seiner HdM Kennung über Shibboleth authentifizieren. Weiter Infos über Google Scholar finden sie hier ....

E-Books

Alle von der Bibliothek angebotenen E-Books sind im Katalog recherchierbar.

Lexika und Nachschlagewerke

Wenn Sie Definitionen und Worterklärungen brauchen finden Sie alle Infos auf unserer Seite Enzyklopädien und Nachschlagewerke

Tages- und Wochenzeitungen

Über das Presse-Portal in der Datenbank WISO hat man Recherchezugriff auf über 180 nationale und internationale Zeitungen und Zeitschriften. Unter anderem: Die Zeit, Die Welt, die NZZ, Wirtschaftsteil der FAZ, Südwestpresse, die taz, Wirtschaftswoche, Spiegel und Focus. Insgesamt haben Sie auf 150 Millionen Artikel im Volltext Zugriff, komplett recherchierbar und teilweise im Original-Layout abrufbar.

E-Journals & Fachzeitschriften

lokale HdM Bestände sind recherchierbar im HdM-Katalog. Gesamtbestände in deutschen Bibliotheken lassen sich in der EZB (elektronische Zeitschriftenbibliothek) und der ZDB (Zeitschriftendatenbank) recherchieren. Achtung: Weder EZB noch ZDB dienen der inhaltlichen Aufsatzsuche, sondern verzeichnen nur den  fomalen Besitz und Lizenznachweise zu einzelnen Zeitschriftentiteln, dies allerdings deutschlandweit.

Datenbanken

Über das Datenbankinformationssystem DBIS sind zurzeit etwa 6000 Datenbanken in allen Fachgebieten nachgewiesen. DBIS bietet Ihnen aber noch mehr: Über die Sucheinstellung Bibliotheksauswahl können Sie auch den Gesamtbestand von DBIS sehen oder sich lokale Sichten verschiedener Bibliotheken anschauen. Gut zu wissen: die Uni-Stuttgart bietet allen Bibliotheksbesuchern als "walk-in-patron" Zugriff auf ihre lizenzierten Datenbanken.

Statistische Daten

Als Nutzer der HdM-Bibliothek haben Sie Zugriff auf verschiedene statistische Datenbanken. Das größte Angebot finden Sie bei Statista. Eine Alternative sind die Statistiken von wiso-net (Tilasto). Weitere Statistischen Datenbanken können sie über DBIS finden.

Regionale & überregionale Kataloge

Das Bibliotheksportal Region Stuttgart oder der Karlsruher Virtuelle Katalog (KVK) und natürlich der SWB-Katalog

Publikationen der HdM

Hochschulschriften und Abschlussarbeiten sind recherchierbar im Print über den Katalog und online auf dem Volltext-Server der Bibliothek, dem HdM-ePub.

Verstanden

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