34416 Semiotik (Mediensemiotik)
| Zuletzt geändert: | 04.12.2012 / Dorostan |
| EDV-Nr: | 34416 |
| Studiengänge: |
Elektronische Medien (Master), Prüfungsleistung im Modul Schwerpunkt Unternehmenskommunikation Wahlpflicht: Kommunikations- und Medientheorie
in Semester
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Häufigkeit: W13/14; S14; W14/15; S15; W15/16; S16; W16/17 |
| Dozent: | Prof. Dr. Michael MüllerDetails zum Dozenten |
| Sprache: | Deutsch |
| Art: | S |
| Umfang: | 2 SWS |
| ECTS-Punkte: | 2 |
| Workload: |
Seminar: 15 Termine zu je 2 SWS = 22,5 Zeitstunden
Vor- und Nachbereitung: Recherche und Ausarbeitung = insg. 56,25 Zeitstunden Gesamter Zeitaufwand (Workload) = 90 Zeitstunden |
| Prüfungsform: | ST, 4 Wo |
| Formale Zulassungsvoraussetzungen: | keine |
| Setzt inhaltliche Vorkenntnisse entsprechend folgender Module / Lehrveranstaltungen voraus: | keine |
| Veranstaltung ist Basiswissen für folgende Module / Lehrveranstaltungen: | -- |
| Beschreibung: | Die Semiotik, die "Lehre von den Zeichen", liefert eine Grundlagentheorie für das Verständnis von menschlicher Kommunikation und insbesondere auch medialer Kommunikation. Nach einer Einführung in die wichtigsten theoretischen Hintergründe der Semiotik werden semiotische Modelle und Ansätze in der praktischen Analyse von medialen Äußerungen (Filme, Werbung, journalistische Texte, interaktive Medien) erprobt und eingeübt. Die Studierenden lernen so ein praxistaugliches Handwerkszeug kennen, das ihnen ermöglicht, Medien auch auf versteckte Botschaften hin zu analysieren. Welche Wertsysteme vermitteln die Medien? Was sagen sie über unsere Realität aus? In welcher Weise konstruieren sie das mit, was wir für "Realität" halten? Diesen Fragen versuchen wir auf der Basis von beispielhaften Analysen medialer Äußerungen nachzugehen. In Referaten erproben die Studierenden selbstständig die semiotische Analyse an selbstgewählten Medienäußerungen. |
| Lernziele: | Die Studierenden beherrschen nach Abschluss des Modulteils die wichtigsten theoretischen Hintergründe und Methoden die Semiotik. Sie haben sich beispielsweise mit Zeichen- und Referenztheorie, multicodialen Äußerungen und narrativen Strukturen auseinandergesetzt. Sie sind in der Lage, semiotische Werkzeuge für die Analyse von Medieninhalten und Medienkonzepten einzusetzen. Auf der Basis dieser Analysen können sie mediale Äußerungen nach ihrer inhaltlichen und kommunikativen Qualität wissenschaftlich fundiert beurteilen. |
| Literatur: |
Sottong, Hermann / Müller, Michael (1998): Zwischen Sender und
Empfänger. Eine Einführung in die Semiotik der Kommunikationsgesellschaft. Berlin.
Volli, Ugo (2002): Semiotik. Eine Einführung in ihre
Grundbegriffe. Tübingen, Basel: UTB. |

