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Modul PS-Moderationstechniken / Konfliktlösungsmanagement

(Professional Skills: Moderation, Conflict Management )

Modul:335071 PS-Moderationstechniken / Konfliktlösungsmanagement (Wahlpflichtmodul im Hauptstudium)
Modulverantwortlicher:Prof. Dr. Udo Mildenberger
ECTS-min./max.: 5 / 5
Workload: Das Modul findet grundsätzlich in Tages- bzw. Wochenendblockterminen (jeweils Freitag/Samstag) statt.

Präsenzzeiten:
6 Termine à 10 Stunden: 60 Stunden
Selbstlernzeiten:
Vor- und Nachbereitung: 40 Stunden
Prüfungsleistung: 50 Stunden

Der gesamte Workload des Moduls beträgt 150 Stunden.
Modulprüfung: PP
Formale Zulassungsvoraussetzungen: Es bestehen keine formalen Zulassungsvoraussetzungen. Interesse am Thema und die Bereitschaft an Gruppenarbeiten und Rollenspielen teilzunehmen, sind jedoch zwingende Voraussetzungen der Teilnahme. In den einzelnen Veranstaltungen des Moduls arbeiten Sie in Kleingruppen. In einem Lerntagebuch halten Sie Ihre Lernfortschritte fest. Das Modul ist erfolgreich bestanden, wenn Sie aktiv an Rollenspielen / Arbeitsgruppen teilnehmen und nachweislich die Hausarbeit erstellt sowie das Lerntagebuch geführt haben. Die Zahl der Plätze ist auf 18 begrenzt.
Prüfungsvorleistung: Ja
Kompetenzprofil
Lernergebnisse:Die berufliche Praxis findet immer öfter in Arbeits- oder Projektgruppen statt. Teilweise „bunt gewürfelt“ kommen Menschen zusammen und sollen bestimmte Ziele erreichen. Vielfach können die Treffen nicht mehr unter persönlicher Anwesenheit stattfinden, sondern müssen im virtuellen Raum, also bspw. über Internetkonferenzen abgehalten werden. Das schafft zusätzliche Hindernisse, weil die Menschen einander nicht mehr sehen.

Dass Arbeitsgruppen (AG) –ob präsente oder virtuelle- von ganz allein zu guten Arbeitsergebnissen kommen ist ein Ammenmärchen. Das weiß fast jede/r, die/der schon mal Stress in einer AG hatte. AG durchleben Höhen und Tiefen, es gibt Phasen in denen regelt sich alles wie von selbst und solche da geht scheinbar gar nichts. Moderation ist eine Arbeitsmethode, die Arbeitsgruppen unterstützen soll, ihre Aufgabe zielorientiert und eigenverantwortlich zu lösen.

Konflikte gehören zum Leben, im Privatleben wie im Beruf. Menschen haben immer unterschiedliche Ziele, Meinungen, Erfahrungen. Konfliktkompetenz bedeutet, konstruktiv mit diesen Unterschieden umgehen zu können, also Konflikte zu erkennen und möglichst gewinnbringend für die Beteiligten beizulegen. Keine einfache Anforderung, insbesondere, wenn man als BerufseinsteigerIn an vielen Fronten zu kämpfen hat. Der Einsatz geeigneter Moderationsinstrumente kann in der Lösung von Konfliktfällen hilfreich sein.

Neben hohen fachlichen Kompetenzen erwarten Arbeitgeber heute zunehmend kommunikative und soziale Fähigkeiten von BewerberInnen. Kenntnisse über das Funktionieren von sozialen Systemen helfen Ihnen, sich in einer neuen Arbeitsumgebung schnell zurecht finden. Die Fähigkeit eine Arbeitsgruppe (z.Bsp. mit Hilfe der Moderationsmethode) anzuleiten sowie der angemessene Umgang mit Konflikten sind wesentliche Bausteine dieser sozialen Kompetenzen. Nach dem Seminar können Sie erste Anzeichen für einen Konflikt erkennen. Sie haben unterschiedliche Lösungsansätze für die erfolgreiche Konfliktbewältigung kennen gelernt und in Rollenspielen erprobt.
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Voraussetzung für dieses Modul: -
Dieses Modul ist Voraussetzung für:-
Bemerkung:Prüfungsleistung ist eine Vorleistungen zum zugeordneten Studienabschnitt (VS), die unbenotet ist.
beinhaltet folgende Lehrveranstaltung(-en):
EDV-Nr Lehrveranstaltung Art  SWS  ECTS  Prüfungsform
335071a PS-Moderationstechniken / Konfliktlösungsmanagement S 4 5
* kennzeichnet Prüfungsvorleistungen
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