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Eduard Popp - Das beste Ich

Eduard Popp ist der Ansicht, dass alles was in seinem Leben passiert einen Sinn hat. Seine Karriere als Profiringer sieht er als seine Berufung, welche seine Identität definiert. Er wuchs in einer Sportlerfamilie auf, spielte Fußball und rang schon in jungen Jahren. Nach dem Tod seines Vaters entschied er sich endgültig fürs Ringen. Um im harten Wettkampf erfolgreich zu sein, arbeitet er viel daran sich selbst zu optimieren. Körper und Geist. Er versucht einen Weg zu finden negative Erlebnisse nicht direkt an sich ran zu lassen und sich auf Positives zu fokussieren. Selbst in schlechten Erfahrungen sieht er einen Sinn. Trotz der Kontrolle über sein Leben begibt er sich in Gottes Hände. Für Eduard Popp bleibt Jesus letztlich der, der die Fäden in der Hand hält. Ringen steht für ihn nicht an oberster Stelle. Abseits der Matte schöpft er Kraft aus seiner Familie und sieht seine Zukunft darin andern zu helfen. Dadurch lernt man nicht nur den Sportler und Kämpfer kennen, sondern auch den Menschen dahinter. Inwieweit kann man seine Lebenseinstellung auf sich selbst beziehen? Würde man selbst versuchen sein Leben so zu "verbessern"?
Studiengang: Medienwirtschaft (Bachelor, 7 Semester)
Betreuer: Prof. Stephan Ferdinand, Markus Wendling, Prof. Eckhard Wendling
Team: Christian Balog, Sarah Jäckle, Maik Uhlich