Ukraine-Krieg

Statement der Hochschule der Medien

Die Gedanken der Hochschule der Medien (HdM) sind in diesen Stunden bei den Menschen in der Ukraine, die um ihr Leben und das ihrer Familien und Freunde sowie um ihre Freiheit fürchten müssen.

Foto: pixabay

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"Wir denken mit großer Sorge an alle, die von dem Krieg in der Ukraine betroffen sind, insbesondere an diejenigen an den Hochschulen, mit denen wir in Kontakt stehen. Unsere Gedanken gehen auch an unsere Hochschulangehörigen: Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ukrainischen Wurzeln", so Prof. Dr. Alexander W. Roos, Rektor der HdM.

Die HdM versteht sich als eine weltoffene Hochschule, als ein Ort der Möglichkeiten und des Austauschs - dem friedlichen, verantwortungsvollen Miteinander verpflichtet. "Das Studium dient dazu, die Welt zu verstehen. Dafür ist die Freiheit von Lehre, Wissenschaft und Forschung die Basis, ebenso wie der grenzüberschreitende Austausch von Studierenden und Lehrenden", so der Rektor. "Wir können deshalb nur hoffen, dass dieser Krieg schnell wieder ein Ende findet."

Derzeit sind keine Studierenden der HdM in der Ukraine. Etwa 20 junge Menschen aus der Ukraine studieren an der HdM, gemeinsam mit 21 Kommilitoninnen und Kommilitonen aus Russland. "Wir denken auch an sie, mit ihren Familien und Freunden", ergänzt Prof. Dr. Nils Högsdal, Prorektor für Internationalisierung.

Das Akademische Auslandsamt der HdM ist eine Anlaufstelle für in Not geratene Studierende. Es bietet den Studierenden Beratung, die sich im Ausland aufhalten oder einen Auslandsaufenthalt in die Region oder Nachbarländer geplant haben. Auch die ausländischen Studierenden an der HdM sind jederzeit im Akademischen Auslandsamt willkommen.

VERÖFFENTLICHT AM

01. März 2022

KONTAKT

Prof. Dr. Nils Högsdal

Medienwirtschaft

Telefon: 0711 8923-2003

E-Mail: hoegsdal@hdm-stuttgart.de

Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Martina Schumacher

Akademisches Auslandsamt

Telefon: 0711 8923-2039

E-Mail: schumacher@hdm-stuttgart.de

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HDM Student.

am 30.03.2022 um 12:27 Uhr

Worte schaffen Fakten. Danke für die empathischen Worte und Wertschätzung gegenüber russischen sowie ukrainischen Studierenden. In einer Zeit, wo Konflikte Mauern schaffen, setzt dieser Artikel über die schwarz-weiße Grenzen hinweg ein nachhaltiges Zeichen der Solidarität.

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