Veranstaltungsbeschreibung

254044b Empirische Forschung zur digitalen Gesellschaft

Zuletzt geändert:13.11.2022 / Zöllner
EDV-Nr:254044b
Studiengänge: Medienmanagement (Master), Prüfungsleistung im Modul Empirische Medienforschung in Semester 1
Häufigkeit: nur WS
Unternehmenskommunikation (Master), Prüfungsleistung im Modul Empirische Medienforschung in Semester 1
Häufigkeit: nur WS
Dozent: Prof. Dr. Oliver Zöllner
Link zur Veranstaltung / zum E-Learning-Kurs: Das Passwort zur Einschreibung in den begleitenden Moodle-Kurs erhalten Sie von mir, nachdem Sie sich für den Kurs im Stundenplansystem eingeschrieben haben.
Sprache: Deutsch
Art: -
Umfang: 2 SWS
ECTS-Punkte: 3
Workload: 2 SWS / 3 ECTS = 90 Zeitstunden
Inhaltliche Verbindung zu anderen Lehrveranstaltungen im Modul: Fragestellungen, die sich die Studierenden per Lektüre im Kurs "Digitalität und Gesellschaft" erschlossen und angeeignet haben, sollen in diesem Kurs in eigenständig durchzuführende empirische Forschungsprojekte umgesetzt werden (Theorie-Praxis-Transfer). Klingt trocken, soll und darf aber auch Spaß machen!
Prüfungsform:
Bemerkung zur Veranstaltung: Teilnehmerbeschränkung Deutsch
Beschreibung: #SocialResearch #methods #FieldProjects #DigitalSociety
Dieses Seminar ist etwas für Neugierige. Es bietet eine Einführung in die wesentlichen Erhebungs- und Analysetechniken der quantitativ und/oder qualitativ orientierten empirischen Gesellschafts- und Medienforschung. Deren Verfahren und Methoden sollen für Fragestellungen aus dem Kontext der digitalen Gesellschaft bzw. der Digitalisierung zur Anwendung gebracht werden, und zwar nach eigenständigen Ideen der Teilnehmenden. Das kann und soll also durchaus auch Spaß machen.
Das Seminar vermittelt die wesentlichen methodischen Kenntnisse zur Durchführung von empirischen Studien z.B. mittels standardisierter Befragungen, Inhaltsanalysen, Gruppendiskussionen oder Tiefeninterviews: von der Entwicklung einer Fragestellung bis hin zur Ergebnispräsentation. Anhand eigener Projekte sollen die Teilnehmer zu kompetenter selbständiger Anwendung des Gelernten angeleitet werden. Ziel ist, am Ende methodisch so sicher im Sattel zu sitzen, dass eine empirisch orientierte Masterthesis dann nur noch ein Klacks ist.

→ Leitthema im WS 2022/23 ist "Gesundheit und Digitalisierung".
Nicht erst die Corona-Pandemie hat vielen Menschen vor Augen geführt, dass auch im Gesundheitswesen digitale Plattformen nutzenbringend sein können. Sie sind aber keineswegs ohne Nachteile oder Risiken. Ein Dauerbrenner in der öffentlichen Debatte ist die "elektronische Patientenakte" (ePA), die demnächst zaghaft getestet werden soll. Zum Einsatz kommende Praxissoftware hat oft ihre Tücken beim Daten­schutz und bei der Informations­sicherheit. Barrierearme Videosprechstunden mit Ärztinnen und Ärzten oder chatbotbasierte Sprachdialogsysteme sind für viele Patient:innen bis zu einer gewissen Grenze vorstellbar, doch nicht unumstritten. Die Auswertung von Patienten­daten mittels "Künstlicher Intelligenz" (KI) bzw. algorithmischer Datenanalyse verspricht überlegene Diagnosen und Risiko­erkennungen, doch auch hier sind u.a. Aspekte des Datenschutzes, der Fehldiagnosen oder möglicher algorithmischer Voreingenommenheit (bias) und Diskriminierungen sehr relevant. Pflegeroboter wirken derzeit noch fremd und möglicherweise unheimlich (uncanny), aber vielleicht sind sie eines Tages zumindest eine partielle Lösung des Pflegenotstands, lies: des Mangels an menschlichen Pflegefachkräften. Entsprechendes gilt für androide/humanoide Roboter, die als Interaktions-front end ärztliches Handeln begleiten, etwa bei einer Anamnese. Fitness-, Mental-Health- oder Zyklustracking-Apps erscheinen dagegen bereits recht "normal", sind aber in vielerlei Kontexten hoch problematisch. Und keineswegs banal erscheint die Neigung vieler Menschen, sich bei gesundheitlichen Problemen auf "Dr. Google" oder Apps zu verlassen - mit allen damit verbundenen Unwäg­barkeiten (medizinisches Personal kann ein Lied davon singen).
Was erwartet uns in der näheren Zukunft im Gesundheits­wesen unter den Schlagworten Digitalisierung, KI und Data Analytics? Wie erfolgt dort die Mensch-Maschine-Interaktion? Wie gestaltet sich die Erklärbarkeit von algorithmischen Black-Box-Entscheidungen? Wer trägt für letztere die Verantwortung, wie wird dies kommuniziert? Wie wollen wir Menschen mit Weiter­entwicklungen auf diesem Gebiet umgehen? Tragen Sie zu einem "guten Leben" bei? Welche neuen Fragestellungen sind damit verbunden?
So viel steht fest: Wir brauchen zur Formulierung und Beantwortung solcher und weiterer Fragestellungen ein Konzept jenseits eines denkfaulen technologischen Nihilismus (Gertz 2018). Wie könnte es aussehen? Expert:innen und Betroffene sollen uns im Kursprojekt empirische Hinweise geben.
Wir werden diesen und weiteren Fragen im Kurs empirisch nachgehen und Beobachtungen und Befragungen im Alltag von Menschen durchführen und anschließend auswerten. Im Mittelpunkt soll die Frage stehen, inwieweit Menschen bereit sind, digitale Anwendungen in ihrem persönlichen gesundheitsorientierten Handeln zuzulassen und einzubinden und inwieweit dies für sie einem besseren Leben bzw. einer besseren medizinischen Versorgung zuträglich ist. Dies sind im Kern ethische Leitfragen.

→ Lektüre zur Einführung:
Beiter, Rebecca et al. (2020): Fühlt sich das noch gut an? Ein quantitativ-qualitatives Forschungsprojekt zur Akzeptanz der Künstlichen Intelligenz im Alltag. Stuttgart: Hochschule der Medien. Online-Publikation [Download hier].
Bendel, Oliver (Hrsg.) (2018): Pflegeroboter. Wiesbaden: Springer Gabler [Download hier].
Coeckelbergh, Mark (2020): AI ethics. Cambridge, London: MIT Press [Link zum E-Book in der HdM-Bibliothek].
Ess, Charles (2020): Digital media ethics. 3rd ed. Cambridge, Medford: Polity Press [Link zum E-Book in der HdM-Bibliothek].
Gertz, Nolen (2018): Nihilism and technology. London, New York: Rowman and Littlefield.
Grimm, Petra / Keber, Tobias O. / Zöllner, Oliver (Hrsg.) (2019): Digitale Ethik. Leben in vernetzten Welten. Ditzingen: Reclam.
Manzei-Gorsky, Alexandra / von Hayek, Julia / Schubert, Cornelius (2022): Digitalisierung, KI und Gesundheit – Vorwort und Einleitung. In: dies. (Hrsg.): Digitalisierung und Gesundheit. Baden-Baden: Nomos, S. 5-18 [Download hier].
Schneider, Julia / Ziyal, Lena Kadriye (2019): We need to talk, AI. A comic essay on artificial intelligence. Berlin: Schneider [Download hier, CC BY-NC-SA 4.0].
Sonar, Arne / Weber, Karsten (Hrsg.) (2022): Künstliche Intelligenz und Gesundheit. Ethische, philosophische und sozialwissenschaftliche Explorationen. Stuttgart: Steiner [Download hier].
Stalder, Felix (2016): Kultur der Digitalität. Berlin: Suhrkamp.
Stetten, Moritz von (2022): Diskursanalyse. Digitalisierung des Psychotherapeutischen und digitale Therapiepraktiken. In: Block, Katharina / Deremetz, Anne / Henkel, Anna / Rehbein, Malte (Hrsg.): 10 Minuten Soziologie: Digitalisierung. Bielefeld: transcript, S. 45-57.
Voigt, Daniela (2022): Digitalisierung im Sozial- und Gesundheitswesen. Zukunftsnavigator für Sozial- und Gesundheitswesen. Wiesbaden: Springer VS [Link zum E-Book].

English Title: Empirical Research on Digital Society
English Abstract: #internet #SocialMedia #society #culture #ethics
This seminar will look into the status of digital society, digital living, and issues that result from such processes of digitality. Participants will be observing what happens online (how we interact, how we display ourselves, how we maintain our privacy, how we shop, we we date, how we hate, how we rate, how we evaluate, etc.), will be reading articles, book chapters and books about the issues that are at stake (What does digitality do to us and to society?), and will be developing research questions of their own. The perspective of digital media ethics will play an important role in answering such questions: What is a flourishing life under the conditions of digitality?
To be able to answer this question, you will have to read at least *some* of the literature relevant to the field. Below please find a list for you to start dipping into discussions of digitality.
Literatur: Methodenorientierte Literatur:
Babbie, Earl (2011): Introduction to social research. 5th (international) ed. Belmont CA: Wadsworth.
Brosius, Hans-Bernd; Haas, Alexander; Koschel, Friederike (2016): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 7. Aufl. Wiesbaden: VS. [Download des E-Books über die HdM-Bibliothek!]
Diekmann, Andreas (2017): Empirische Sozialforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen. 11. Aufl. Reinbek: Rowohlt.
Flick, Uwe (2000): Qualitative Forschung. Theorie, Methoden, Anwendung in Psychologie und Sozialwissenschaften. 5. Aufl. Reinbek: Rowohlt.
Helfferich, Cornelia (2005): Die Qualität qualitativer Daten. Manual für die Durchführung qualitativer Interviews. 2. Aufl. Wiesbaden: VS.
Janssen, Markus et al. (eds.) (2019): Qualitative Content Analysis I [Themenheft]. FQS Vol. 20, No. 3. Online: www.qualitative-research.net/index.php/fqs/issue/view/65.
Kromrey, Helmut; Roose, Jochen; Strübing, Jörg (2016): Empirische Sozialforschung. Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswertung mit Annotationen aus qualitativ-interpretativer Perspektive. 13. Aufl. Konstanz/München: UVK/Lucius & Lucius. [Download des E-Books über die HdM-Bibliothek!]
Kühn, Thomas; Koschel, Kay-Volker (2018): Gruppendiskussionen. Ein Praxis-Handbuch. 2. Aufl. Wiesbaden: Springer VS. [Download des E-Books über die HdM-Bibliothek!]
Lamberti, Jürgen (2001): Einstieg in die Methoden empirischer Forschung. Planung, Durchführung und Auswertung empirischer Untersuchungen. Tübingen: DGVT.
Lamnek, Siegfried; Krell, Claudia (2016): Qualitative Sozialforschung. Lehrbuch. 6. Aufl. Weinheim; Basel: Beltz.
Mayring, Philipp (2015): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. 12. Auflage. Weinheim: Beltz.
Meyen, Michael et al. (2019): Qualitative Forschung in der Kommunikationswissenschaft. Eine praxisorientierte Einführung. 2. Aufl. Wiesbaden: Springer VS. [Download des E-Books über die HdM-Bibliothek!]
Mikos, Lothar; Wegener, Claudia (Hrsg.) (2017): Qualitative Medienforschung. Ein Handbuch. 2. Aufl. Konstanz, München: UVK.
Möhring, Wiebke; Schlütz, Daniela (2019): Die Befragung in der Medien- und Kommunikationswissenschaft. Eine praxisorientierte Einführung. 3. Aufl. Wiesbaden: VS. [Download des E-Books über die HdM-Bibliothek!]
Müller, Michael; Grimm, Petra (2016): Narrative Medienforschung. Einführung in Methodik und Anwendung. Konstanz, München: UVK.
Porst, Rolf (2014): Fragebogen. Ein Arbeitsbuch. 4. Aufl. Wiesbaden: Springer VS. [Download des E-Books über die HdM-Bibliothek!]
Scheufele, Bertram; Engelmann, Ines (2009): Empirische Kommunikationsforschung. Konstanz: UVK.
Silverman, David (ed.) (2004): Qualitative research. Theory, method and practice. 2nd ed. Thousand Oaks; London; New Delhi: Sage.
Stamann, Christoph et al. (eds.) (2020): Qualitative Content Analysis II [Themenheft]. FQS Vol. 21, No. 1. Online: www.qualitative-research.net/index.php/fqs/issue/view/66.
Strübing, Jörg et al. (2018): Gütekriterien qualitativer Sozialforschung. Ein Diskussionsanstoß. In: Zeitschrift für Soziologie, 47. Jahrg., Nr. 2, S. 83-100. Online: www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zfsoz-2018-1006/html.

Noch ein paar ganz (forschungs-)praktische Hinweise:

Dresing, Thorsten; Pehl, Thorsten (2018): Praxisbuch Interview, Transkription und Analyse. Anleitungen und Regelsysteme für qualitativ Forschende. 8. Aufl. Marburg: Eigenverlag. [Onlineversion: www.audiotranskription.de/praxisbuch (PDF)]
Wegener, Claudia; Mikos, Lothar (2017): Wie lege ich eine Studie an? In: dies. (Hrsg.): Qualitative Medienforschung. Ein Handbuch. 2. Aufl. Konstanz, München: UVK, S. 220-228.

Interviews und Datenschutz:

Ein sehr hilfreiches Dossier zum Thema "Interviews datenschutzrechtkonform führen und verarbeiten" (mit Vorlagen für Datenschutzerklärungen etc.) finden Sie hier: www.audiotranskription.de/qualitative-Interviews-DSGVO-konform-aufnehmen-und-verarbeiten.

Qualitative Interviews am Telefon, online, per Zoom oder Skype durchführen – Informationen für Studierende von Kai Dröge: hier herunterladen. Aber auch bei Interviews mit Skype & Co. die Datenschutzbestimmungen beachten: hier lesen!

Skopos Group (2020): Remote als neues Normal: Interviews & Fokusgruppen in Zeiten von Home Office. Erklärt an Beispielen. Video hier anschauen (YouTube).

Krueger, Richard (2015): Moderating focus groups. Video hier anschauen (YouTube).

ASH Berlin (2018): Fokusgruppen in der partizipativen Forschung einsetzen. Ein Lernfilm. Video hier anschauen (Vimeo).

Was es zu beachten gilt, wenn man Erhebungen an Schulen durchführen möchte (Genehmigungen etc.) ...
... kann man hier nachlesen (anklicken!). Ist wichtig!


Weitere Literatur finden Sie in der HdM-Bibliothek.
Internet: FACHZEITSCHRIFTEN und LITERATURDATENBANKEN:
Das Portal Quasus: Methoden qualitativer Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung bietet hervorragende Einführungen und Literaturtipps - einfach mal auf die Reiter "Was muss ich wissen?", "Wie kann ich vorgehen?" und "Wer kann mir helfen?" klicken!
Das Blogportal Sozialwissenschaftliche Methodenberatung von Dr. Isabel Steinhardt bietet viele hervorragende Übersichten und praxisnahe Vertiefungen.
Das Social Research Update der University of Surrey (UK) bietet hervorragende Überblicke über (fast) alle Verfahren und Methoden der Sozial- und Medienforschung.
Online-Zeitschrift Forum Qualitative Sozialforschung (FQS).
Artikel aus der Fachzeitschrift "Media Perspektiven" als PDFs (ab Jahrgang 1997) unter www.ard-werbung/media-perspektiven.
Artikel (bzw. ganze Hefte) der Fachzeitschrift "Medien & Kommunikationswissenschaft" als PDFs (ab Jahrgang 2000).

ANALYSESOFTWARE:
Eine Übersicht über Statistik-Software (darunter auch diverse kostenlose!) finden Sie hier. Es gibt mehr als nur SPSS...
Standardisierte Umfragen lassen sich datenschutzfreundlich und kostenlos mit dem Tool "HdM Survey" durchführen. Feine Sache.
Kleiner Tipp für die Microsoft-User unter Ihnen: Wenn man in Word oder Wordpad die Windows-Taste + "H" drückt, kann mit Hilfe der Spracherkennungs-Funktion das gesprochene Wort in Schriftform überführt werden (mit nur leichten Fehlern, aber es funktioniert). Bitte mal unter den akustischen Bedingungen eines Tiefeninterviews ausprobieren!
Eine Einführung, wie man mit Word (!) qualitative Textkorpora auswerten kann, gibt der Artikel "Die technikunterstützte Analyse von qualitativen Daten mit Word" von Bruno Nideröst.
Eine Software zur Auswertung von Texten mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring ist QCAmap - und ist kostenfrei! Auf der Startseite findet sich auch ein Link auf einen sehr nützlichen Einführungsbeitrag von Philipp Mayring.
Ähnlich funktioniert der (ebenfalls kostenlose) QDA Miner Lite.
Schön ist auch MAXQDA [Demoversion hier], kostet leider aber etwas. Informativ und kostenlos anzuschauen ist aber das Infotutorial/Webinar.
Mit Catma (kostenlos!) lassen sich Textbestände qualitativ kodieren und auswerten.
Für Mac gibt es auch die Software Annotations zur Auswertung von qualitativen Textdaten - mit einer kostenlosen Basisversion und einer relativ günstigen Vollversion.
Eine Übersicht (teilweise frei) verfügbarer Transkriptions-Software gibt es hier: www.sosciso.de/en/software/datenumwandlung/transcription/. Könnte ja mal hilfreich sein.
Ebenso hilfreich ist die Übersicht angebotener QDA-Software (also für qualitative data analysis): www.sosciso.de/de/software/datenanalyse/qualitativ/qda/.


Ein schönes (und kostenloses!) Buch zum Thema "qualitative und quantitative Inhaltsanalyse" ist das folgende:
Schneijderberg, Christian; Steinhardt, Isabel; Wieczorek, Oliver (2022): Qualitative und quantitative Inhaltsanalyse: digital und automatisiert. Eine anwendungsorientierte Einführung mit empirischen Beispielen und Softwareanwendungen. Weinheim, Basel: Beltz Juventa. Download unter www.beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/produkte/details/48328-qualitative-und-quantitative-inhaltsanalyse-digital-und-automatisiert.html.

SONSTIGE QUELLEN:
Die London School of Economics and Political Science hat eine ganz wunderbare Literaturliste/Bibliografie zum Thema "Digital Ethnography" zusammengestellt. Auf jeden Fall beachten!
Die Redereihe des Instituts für Internet und Gesellschaft müssen (ja: *müssen*) Sie sich anschauen: Making sense of the digital society.
Hans-Jürgen Andreß: Glossar zur Datenerhebung und statistischen Analyse. Onlinequelle: uni-koeln.de/glossar/stichwor.htm.
Featherstone, Liza (2018): Talk is cheap: The myth of the focus group. Focus groups make us feel our views matter – but no one with power cares what we think. The Guardian online (6.2.), URL: www.theguardian.com/news/2018/feb/06/talk-is-cheap-the-myth-of-the-focus-group.