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Veranstaltungsbeschreibung

34314 Empirische Medienforschung/Quantitative Methoden

Zuletzt geändert:25.09.2017 / Zöllner
EDV-Nr:34314
Studiengänge: Elektronische Medien (Master), Prüfungsleistung im Modul Schwerpunkt Medienwirtschaft Wahlpflicht: Empirische Medienforschung in Semester 1 2 3
Häufigkeit: unregelmäßig
Dozent:
Sprache: Deutsch
Art: S
Umfang: 2 SWS
ECTS-Punkte: 3
Workload: 15 Termine zu je 2 SWS = 22,5 Zeitstunden
Vor- bzw. Nachbereitung:
15 Termine zu je 1,5 Zeitstunden = 22,5 Zeitstunden
Referat und Studienarbeit:
9 Tage zu je 5 Zeitstunden = 45 Zeitstunden
Gesamter Zeitaufwand (Workload) = 90 Zeitstunden
Prüfungsform: ST, 4 Wo + RE
Bemerkung zur Veranstaltung: u) Veranstaltung auch für Schwerpunkt Unternehmenskommunikation geöffnet
Formale Zulassungsvoraussetzungen: keine
Setzt inhaltliche Vorkenntnisse entsprechend folgender Module / Lehrveranstaltungen voraus: Medienforschung; Methoden der empirischen Sozialforschung; Statistik
Veranstaltung ist Basiswissen für folgende Module / Lehrveranstaltungen: --
   
Beschreibung: Die Studierenden werden nach Abschluss des Modulteils
- die Methoden der empirischen Sozialforschung verständig einsetzen können,
- tiefgehende Kenntnisse vom Ablauf von Untersuchungen haben,
- eigene Befragungen kompetent planen und durchführen können,
- verschiedene Formen und Anwendungsgebiete von Befragungen in Markt-, Medien-, Marketingforschung usw. kennen,
- Fachbegriffe (auch englische) sicher verwenden können,
- den Einsatz statistischer Modelle zur späteren Datenauswertung sinnvoll planen können.

Das Leitthema im WS 2015/16 ist das Wechselspiel von Digitalität und Gesellschaft an den Beispielen Ethik der Privatheit, digitale Diaspora und/oder neue Kulturen des Teilens.
#internet #social_media #society #culture #public_sphere #big_data #ethics
This seminar will look into the status of digital society, digital living, and issues that result from such processes of digitality. Participants will be observing what happens online (how we interact, how we display ourselves, how we maintain our privacy, how we shop, we we date, how we hate, how we rate, how we evaluate, etc.), will be reading articles, book chapters and books about the issues that are at stake (What does digitality do to us and to society?), and will be developing research questions of their own. The perspective of digital media ethics will play an important role in answering such questions: What is a flourishing life under the conditions of digitality?
To be able to answer this question, you will have to read at least *some* of the literature relevant to the field. Below please find a list for you to start dipping into discussions of digitality.
In the winter semester 2015/16 we will be investigating a) the ethics of privacy (the challenges of the 'right to be left alone'), and/or b) the digital diaspora (how migrant communities connect in cyberspace), and/or c) online cultures of sharing (new forms of cooperation), i.e. three fields of research that have multifarious connections with everyday life in mediatised society.

Hinweis: Die Lehrveranstaltung "Empirische Medienforschung: Quantitative Methoden" ist im Regelfall gemeinsam mit Prof. Dr. Zöllners Lehrveranstaltungen "Empirische Medienforschung: Qualitative Methoden" (EDV-Nr. 34315) und "Projekt Medienforschung" (EDV-Nr. 34316) zu belegen. Nur so ist das komplette Modul "Empirische Medienforschung" in einem Semester sinnvoll zu belegen!
English Title: Empirical Media Research: Quantitative Methods
Lernziele: Diese Lehrveranstaltung vertieft die im Bachelor-Studium erworbenen Kenntnisse der Methoden der empirischen, quantitativ orientierten Sozialforschung.
Im Seminar erlernen die Studierenden die wesentlichen Arbeitsschritte zur Durchführung von empirischen Studien: von der Hypothesenformulierung über die Kategorienbildung und die Fragebogenerstellung bis zur Datenerhebung (Befragung) und Datenauswertung.
Anhand von Übungen erlangen die Teilnehmer die Fähigkeit zu kompetenter eigenständiger Anwendung des Gelernten.
Literatur: Babbie, Earl (2011): Introduction to social research. 5th (international) ed. Belmont CA: Wadsworth.
Bortz, Jürgen; Döring, Nicola (2002): Forschungsmethoden und Evaluation. Für Human- und Sozialwissenschaftler. 3. Aufl. Berlin: Springer.
Brosius, Hans-Bernd; Haas, Alexander; Koschel, Friederike (2016): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 7. Aufl. Wiesbaden: VS.
Diekmann, Andreas (2009): Empirische Sozialforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen. 20. Aufl. Reinbek: Rowohlt.
Kromrey, Helmut (2006): Empirische Sozialforschung. Modelle und Methoden der standardisierten Datenerhebung und Datenauswertung. 11. Aufl. Stuttgart: Lucius & Lucius.
Lamberti, Jürgen (2001): Einstieg in die Methoden empirischer Forschung. Planung, Durchführung und Auswertung empirischer Untersuchungen. Tübingen: DGVT.
Möhring, Wiebke; Schlütz, Daniela (2010): Die Befragung in der Medien- und Kommunikationswissenschaft. Eine praxisorientierte Einführung. 2. Aufl. Wiesbaden: VS.
Mytton, Graham (1999): Handbook on radio and television audience research. 2nd ed. London; Paris; New York: UNESCO. [Legaler, kostenloser Download der erweiterten 'web edition' 2007 hier (PDF).]
Porst, Rolf (2014): Fragebogen. Ein Arbeitsbuch. 4. Aufl. Wiesbaden: SpringerVS.
Scheufele, Bertram; Engelmann, Ines (2009): Empirische Kommunikationsforschung. Konstanz: UVK.

Weitere Literatur finden Sie in der HdM-Bibliothek.
Internet: Eine Übersicht über Statistik-Software (darunter auch diverse kostenlose!) finden Sie hier. Es gibt mehr als nur SPSS...

Tipp! Ein Selbstlern-Tutorial mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Auswerten statistischer Daten mit SPSS und Excel gibt es hier (PDF, ca. 3,7 MB). [© HdM Stuttgart]

Die kostenfreie Software GrafStat ermöglicht das Anlegen von Fragebögen sowie das Verwalten und (oberflächliche) Auswerten von Daten. Auch sehr nützlich: das Angebot von StudentenForschung.de.

Das Social Research Update der University of Surrey (UK) bietet hervorragende Überblicke über (fast) alle Verfahren und Methoden der Sozial- und Medienforschung.

Zentralarchiv für Empirische Sozialforschung an der Universität zu Köln und dessen Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA)

Dennis Lists Website Audience Dialogue mit vielen nützlichen Ressourcen, ebenso die Website von John Hall, Journeys in Survey Research.

Hervorragende Übersichtsartikel zu methodischen und methodologischen Fragen bieten die (online publizierten) "Special Issues" der US-Fachzeitschrift "Public Opinion Quarterly". Ein Special behandelte z.B. "Survey methodology for public health researchers" - mit sehr relevanten Artikeln auch für Medienforscher.

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