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Hochschule der Medien

Hochschulen für Angewandte Wissenschaften

Alles. Außer Reiner Theorie.

Minister Frankenberg startet Kampagne

Die Fachhochschulen heißen seit kurzem Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Jetzt startete die dazugehörige Werbekampagne: Im Mittelpunkt stehen dabei keine Models, sondern echte Studenten.

Gruppenbild mit Reiner Theorie: (v.r.n.l.) Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg, Rektor der Hochschule Reutlingen Prof. Dr. Peter Niess und Vorsitzender der Rektorenkonferenz Prof. Dr. Achim Bubenzer

Gruppenbild mit Reiner Theorie: (v.r.n.l.) Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg, Rektor der Hochschule Reutlingen Prof. Dr. Peter Niess und Vorsitzender der Rektorenkonferenz Prof. Dr. Achim Bubenzer

Mit einem Druck auf die ‚Enter'-Taste am PC haben der Wissenschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, Prof. Dr. Peter Frankenberg, und der Präsident der Rektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, Prof. Dr. Achim Bubenzer, heute die Werbekampagne „Alles. Außer Reiner Theorie" gestartet. Die Imagekampagne wurde am Freitag bei einer Pressekonferenz im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vorgestellt. Sie unterstützt die seit Juni 2010 wirksame Bezeichnung der Fachhochschulen als Hochschulen für Angewandte Wissenschaften.

In seinem Statement betonte Minister Frankenberg die steigende Bedeutung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Forschung und Lehre. „Die neue Bezeichnung der Fachhochschulen als Hochschulen für Angewandte Wissenschaften beschreibt präzise das besondere Profil dieser Hochschulart in praxisbezogener Lehre und anwendungsorientierter Forschung," sagte der Minister.

Hochschulen für die Praxis

Der Vorsitzende der Rektorenkonferenz Bubenzer begründete die Neubenennung mit dem Typus des Studiums an diesen Hochschulen. Dieses sei schon immer wissenschaftlich-anwendungsorientiert und „deshalb passgenau auf die Anforderungen des Beschäftigungssystems ausgerichtet." Das Innovationspotential dieser Hochschulen spiegele sich auch in deren Forschungsfreiheit und in der langjährigen, erfolgreichen Kooperation mit der Wirtschaft. „Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sind die Hochschulen, die Wissenschaft für Praxis und Anwendung nutzbar machen", so Bubenzer. Weitere Stärken und feste Bestandteile des Bildungsangebotes des Hochschultyps seien berufsbegleitendes Studieren, Weiterbildung und lebenslanges Lernen. Für die Studierenden des Hochschultyps forderte Bubenzer einen fairen Zugang zur Promotion in Kooperation mit den Universitäten. Um die Vorteile der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften zu unterstützen, würde die Kampagne gestartet.

Alles. Außer Reiner Theorie.

Prof. Dr. Peter Niess, Rektor der Hochschule Reutlingen, stellte die Kampagne vor. Entwickelt wurde sie mit dem Institut für Werbung und Markt-kommunikation der Hochschule der Medien in Stuttgart sowie dem Steinbeis-Zentrum der Hochschule Pforzheim. Die zentrale Werbefigur der augenzwinkernden Kampagne ist Reiner Theorie, ein sympathischer Streber, der zielgruppengerecht in Printanzeigen, Videos, auf Broschüren und Flyern sowie auf einem zentralen Online-Portal zum Studium auftritt. Seine werblichen Dialogpartner sind rund 30 echte Studierende, die bei einem Casting an den Hochschulen ausgewählt wurden. Auf dem Online-Portal (www.reiner-theorie.de) und in den Broschüren finden Studien-interessenten alle wichtigen Informationen zum Studium an einer Hoch-schule für Angewandte Wissenschaften.

 

info

Die Werbekampagne für die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wurde von der Rektorenkonferenz (RKH) im Jahr 2009 beschlossen. Mit der Konzeption, Planung, Kreation, Umsetzung und Durchführung wurde das Institut für Werbung und Marktkommunikation der Hochschule der Medien (IWM) beauftragt. In enger Abstimmung mit der Rektorenkonferenz wurden mehrere Entwürfe, Ideen und Botschaften geprüft und Medienplattformen als Träger der Motive der Kampagne ausgewählt.

 

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Reiner Theorie wurde von Prof. Dr. Franco Rota, Prof. Dr. Wolfgang Fuchs und Axel Schirle als sympathische Streberfigur konzipiert. Auf Printanzeigen in zielgruppenaffinen Publikationen, auf Flyern und in Broschüren, in bislang fünf Videos und auf dem Webportal der Kampagne (www.reiner-theorie.de) sowie auf Postkarten präsentiert er die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und vermittelt deren Vorteile für die angehenden Studierenden, die sowohl in theoretischem Wissen, aber vor allem in der praktischen Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse liegen. Neben dieser zentralen Botschaft werden auch die Leistungen der Hochschulen als akademische Lehr-, Ausbildungsinstitute und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg präsentiert. Das IWM (www.institut-marktkommunikation.de) kooperierte in der Umsetzung der Online-Plattform eng mit dem Steinbeis-Transferzentrum für Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim (STZ- UE). Für die Programmierung und Umsetzung der zentralen Landing-Page war Frau Prof. Dr. Elke Theobald zuständig (www.stzue.de). Die Videos der Kampagne sind auf einem YouTube-Kanal eingestellt.

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Reiner Theorie wurde in einem umfangreichen Team umgesetzt, das aus Mitarbeitern der RKH, des IWM und des STZ-UE Pforzheim bestand. Sowohl in konzeptioneller, planerischer, grafischer, technischer oder organisatorischer Hinsicht arbeiteten mit: Benjamin Peschke (Organisation), Yvonne Merkle (Art Direktion), Roland Marczy und Thomas Baum (Grafik), Mirjam Müller und Helene Adam (Pressetexte, Pressearbeit, Media, Organisation), Florian Fahrbach (Webmaster HdM), Antje Duppel und Natascha Schimanko (Webmaster, Design STZ-UE), Tobias Matausch und Daniel Meier (Videos), Walter Kienle (Fotografie), Larysa Kharchenko (Organisation).

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VERÖFFENTLICHT AM

27. September 2010

KONTAKT

Benjamin Peschke
Rektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg (RKH)
Telefon0731 50 28020
E-Mailpeschke@hs-ulm.de
Prof. Dr. Franco Rota
Institut für Werbung und Marktkommunikation der Hochschule der Medien (IWM)
Telefon0711 480 9940 oder 0711 672 116 70 oder 0711 8923
E-Mailinfo@institut-marktkommunikation.de

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