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Hochschule der Medien

Studiengang Verpackungstechnik

Fünf Päckchen Charme

16 Studierende des Masterstudiengangs Packaging, Design & Marketing der Hochschule der Medien (HdM) haben im Rahmen eines Semesterprojekts ein besonderes Werbemittel für den Studiengang Verpackungstechnik umgesetzt: Fünf Päckchen, die über den Studiengang informieren und für ihn werben sollen.

Verpackung mal anders: Die fünf neuen Teaser für den Bachelorstudiengang Verpackungstechnik

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Verpackung mal anders: Die fünf neuen Teaser für den Bachelorstudiengang Verpackungstechnik.

Verpackung mal anders: Die fünf neuen Teaser für den Bachelorstudiengang Verpackungstechnik.

Wie sollte man für den Studiengang Verpackungstechnik werben? Mit einer witzigen Verpackung! Im Rahmen eines freiwilligen Projekts haben Studierende fünf Päckchen entwickelt, die als Teaser Werbung für den Bachelorstudiengang machen sollen. Ergänzend zum Flyer des Studiengangs soll der Teaser vor allem bei Schülern der Oberstufe auf die vielfältigen Möglichkeiten während und nach dem Studium der Verpackungstechnik aufmerksam machen.

Kreativität in der Verpackungstechnik

Entstanden sind die Teaser in einem Projekt, das von Professor Dr. Christoph Häberle, Studiendekan im Masterstudiengang Packaging, Design & Marketing, betreut wurde. "Obwohl das Projekt freiwillig war, haben sich alle 16 Studierende des Masterstudiengangs daran beteiligt", erklärt er. In der Vorbereitung wurden zuerst gemeinsam die Inhalte, die die Verpackungen vermitteln sollen, diskutiert und ermittelt. "Wir haben uns gefragt ‚Worum geht es in der Verpackungstechnik?' Es geht um Kreativität, Technik, um die Entwicklung von Produkten, um Spaß an der Verpackung und auch am Auspacken eines Produktes. Auch das sollte durch die Teaser deutlich werden." Als Form wurde eine Verpackung mit Hänger gewählt. "Wir haben uns für diese Form entschieden, weil sie etwas sehr Produkthaftes hat. Wir wollen das Studium mit einem Augenzwinkern als Produkt verkaufen. Die Schüler sollen den Teaser in die Hand nehmen, und sich für eine Päckchen Information, Wissen und Kenntnis begeistern."

5 Päckchen-Varianten

Die fünf verschiedenen Designs reichen vom "Vintage"-Style bis hin zu einem Päckchen, das an eine Müslischachtel erinnert. "Die unterschiedlichen Erscheinungsbilder sollen zeigen, wie vielseitig Verpackungen sind und sein können. Durch die verschiedenen Stilrichtungen bekommt jede einen eigenen Charakter", erklärt Professor Häberle. Außerdem sollen die Schüler durch die verschiedenen Designs  emotional angesprochen werden. Dadurch, dass sie sich für eine Packung entscheiden müssen, können sie eher einen Bezug zu der Aufbereitung der Informationen, aber auch zum Studium an sich, entwickeln. "Die Schüler können sich fragen: ‚Welches dieser Päckchen könnte von mir sein?' Sie sehen, dass ihre Wünsche mit dem, was sie in der Hand halten, zu tun haben können. Und, dass man Dinge so verpacken kann, dass sie stylisch sind und Spaß machen." Die Inhalte sind allerdings bei allen gleich. Konzeptioniert, entwickelt und gestaltet haben die Studierenden fast im Alleingang, Professoren und Mitarbeiter aus der Verpackungstechnik standen beratend zur Seite. Neben dem witzigen Aussehen und dem Informationsgehalt zum Studium, beinhalten die Päckchen auch einen Special-Effekt: Wenn man sie aufmacht, springt ein Pop-up-Würfel heraus. Der Würfel soll ebenfalls eine Verpackung repräsentieren und ist gespickt mit Informationen rund um das Thema Verpackung und Verpackungsindustrie.

Leben in Päckchen

So steht auf dem Würfel beispielsweise, dass jeder Deutsche jährlich 210 Kilogramm Verpackungen verbraucht. Kein Wunder, denn fast jeder Gegenstand, der verkauft wird, braucht auch eine Verapckung. "Verpackungen begleiten uns Tag für Tag und in allen Bereichen unseres Lebens. Wir sind ständig mit Verpackungen in Kontakt, registrieren es aber gar nicht mehr. Durch die Infos auf dem Würfel, wollen wir die Bewusstmachung anregen. Die Verpackungsindustrie ist riesig, und damit auch der Arbeitsmarkt für Absolventen dieses Studiengangs."

Verteilt werden sollen die Päckchen in einer Guerilla-Marketing-Strategie an Schulen, zu denen die Professoren des Studiengangs Kontakte haben. An die Schulen kommen die Päckchen in einem Koffer mit passendem Display, in dem die Teaser aushängen. Diesen hat ebenfalls ein Masterstudent konzipiert und umgesetzt.

 

Kristina Simic

VERÖFFENTLICHT AM

30. September 2013

KONTAKT

Prof. Dr. Christoph Häberle

Verpackungstechnik

Telefon: 0711 8923-2170

E-Mail: haeberle@hdm-stuttgart.de

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