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Barbie macht Karriere

Barbie ist dieses Jahr 55 Jahre alt geworden und erfolgreicher denn je. Ihre neueste Rolle: Geschäftsfrau. Mit ihrem Unternehmen "Dream Incubator" hat sie jetzt sogar ein Profil in dem Karrierenetzwerk LinkedIn.

Astronautin & Co. - Barbie und ihre Jobs
(Fotos: © Mattel, Inc. All Rights Reserved)

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Zur Detailansicht Die Entrepreneur-Barbie vermittelt Mädchen, an ihre Träume zu glauben. Foto: © Mattel, Inc. All Rights Reserved

Die Entrepreneur-Barbie vermittelt Mädchen, an ihre Träume zu glauben. Foto: © Mattel, Inc. All Rights Reserved

Als Ruth Handler 1959 die erste Barbie auf den Markt brachte, dachte sie vermutlich nicht, dass die Puppe ein gutes halbes Jahrhundert später über zwölf Millionen Fans auf Facebook und ein eigenes Profil bei einem Netzwerk wie LinkedIn haben würde. Mit der neuesten Puppe, der "Entrepreneur Barbie", präsentiert der Hersteller Mattel Barbie als erfolgreiche Geschäftsfrau im Business-Kostüm, die ein Unternehmen führt.

Spielend zum Erfolg

Auf ihrer Homepage findet sich vieles rund um das Thema Entrepreneurship. Neben Games, in denen junge Menschen spielerisch das eigene Talent für die verschiedensten Berufe testen können, gibt es auch einen Bereich für Erwachsene. Hier finden sich zum Beispiel Tipps, wie bei den eigenen Kindern das Interesse für ein Thema oder ein Berufsfeld geweckt werden kann. Außerdem werden junge Frauen vorgestellt, die ihr eigenes Unternehmen leiten oder in einer Führungsposition tätig sind.

Über 150 Berufe in 55 Jahren

Barbie selbst ist auch nach 55 Jahren erfolgreich. Sie hat sich in den über 150 Berufen, die sie bis heute ausübte, immer dem Zeitgeist angepasst, was sicherlich eines ihrer Erfolgsgeheimnisse ist. In den 1960er Jahren war sie unter anderem Designerin und Flugbegleiterin, in den 1970ern Chirurgin und Olympia-Athletin, in den 1980ern Offizierin und Reporterin, in den 1990ern Rapperin und Rettungsschwimmerin.

Heute ist sie eine Karrierefrau mit eigenem Unternehmen. Smartphone und Tablet-PC gehören zu ihren ständigen Begleitern. Auch medial hat sich Barbie weiterentwickelt: Sie hat in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instragram ein eigenes Profil und postet fleißig. Ihr neues LinkedIn-Profil hat bereits über 5000 Follower. Der Gedanke, junge Mädchen zu inspirieren, ging dabei nie verloren. Viele ihrer Berufe waren keine typischen Mädchenberufe, und einige, wie Rockstar, Astronautin oder Präsidentschafts-Kandidatin, scheinbar unerreichbar. Doch genau das ist auch das Ziel ihres neuen Unternehmens "Dream Incubator": Mädchen ermutigen, ihre Träume zu verwirklichen - "If you can dream it, you can be it - anything is possible!"

Quellen:
www.linkedin.com/company/barbie®
www.barbiemedia.com
www.barbie.com/en-us

Jasmin Lanz

VERÖFFENTLICHT AM

05. August 2014

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