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Zuwachs in der Creative Cloud

Vom 16. bis zum 20. Oktober fand Adobes Hausmesse MAX in Las Vegas statt. Vorgestellt wurden Programm- und Performance-Updates, drei neue Apps und eine Künstliche Intelligenz. Alles verbessert und erleichtert das graphische Arbeiten. Beim Keynote Vortrag am 18. Oktober enthüllte Adobe drei neue Applikationen für die Creative Cloud (CC): Lightroom CC 2018, Adobe Dimension und Adobe XD.

Neue Applikationen für die Creative Cloud

Neue Applikationen für die Creative Cloud

Lightroom CC 2018 ist kein Update des herkömmlichen Programmes, sondern eine eigenständige Vollversion. Bilder können nun mit nur einem Klick importiert und direkt mit sechs verschiedenen Werkzeugen bearbeitet werden. Schieberegler und bis zu einem Terrabyte Cloudspeicher sollen für eine angenehme Bedienung auf stationären und Mobilen Endgeräten sorgen.

Webseiten in kürzester Zeit

Adobe Dimension bietet die Möglichkeit 3D-Grafiken zu erstellen und Produktdesigns auf einer Vielzahl von kostenlosen Vorlagen auszuprobieren. Auch hier legt man auf ein benutzerfreundliches und adaptives Interface Wert. Das gewünschte Design lässt sich direkt aus InDesign importieren und auf verschiedene 3D-Modelle anwenden. Die Belichtung, das Material des Modells sowie der Hintergrund des Bildes lassen sich per Mausklick ändern. Mit Adobe XD der "Komplettlösung für UX/UI-Design, wird der Weg von der Idee zum Prototyp kürzer", so Adobe. Formatvorlagen unterschiedlicher Geräte sollen es möglich machen, Webseiten und Apps in kürzester Zeit zu erstellen. Jeder Schritt der Bearbeitung ist auf dem Endgerät nachvollziehbar, dank der Echtzeit-Synchronisation. Auch Änderungen an eingefügten Bildern und Designentwürfen aus Photoshop oder InDesign sind sofort sichtbar und verlangen kein manuelles Importieren, Exportieren oder Synchronisieren.

Leichteres Arbeitsleben durch Sensei

Unterstützung während des kreativen Prozesses soll die Künstliche Intelligenz Sensei bieten. Integriert in die CC-Software übernimmt sie Aufgaben im Hintergrund, mit dem Zie,l das Arbeitsleben leichter zu gestalten. In die Cloud hochgeladene Bilder werden beispielsweise automatisch mit Tags versehen. Nicht erkannte Schriften werden identifiziert und zur Verfügung gestellt. Sogar den Gesichtsausdruck eines Menschen soll die KI ändern können. Die Berechnung solcher Prozesse geschieht im Hintergrund, Performance Einbrüche sollen nicht auftreten.

Georg Kießling

VERÖFFENTLICHT AM

10. November 2017

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